Willkommen bei Rennschmied & Wagner


Willkommen auf  der Website von Rennschmied & Wagner.

Rennschmied & Wagner steht für Herrenmode, die in Deutschland entworfen und auch gefertigt wird.

Unsere Kollektion besteht dabei aus Anzügen, Hemden, Mänteln und Pullovern. Wir verwenden hochwertige Stoffe aus Naturfasern und arbeiten mit alteingesessenen Fabrikanten aus Deutschland zusammen, um Ihnen höchste Qualität made in Germany anbieten zu können.

Mittlerweile können Sie schon viele unserer Kleidungsstücke in unserem Online-Shop erwerben.

Schauen Sie doch mal rein! Nach Ihrem Besuch dort freuen wir uns, wenn Sie weiter in unserem Blog stöbern. Wir werden Sie mit Texten über Herrenmode informieren und hoffentlich auch ein wenig unterhalten. Bleiben Sie uns treu.



Was bedeutet “Made in Germany”?


Vielleicht ist die Materie etwas trocken, aber dennoch soll in kurzer Form beleuchtet werden, was der Begriff “Made in Germany” eigentlich heute bedeutet. Da wir mit diesem Zusatz werben, möchten wir Ihnen auch verdeutlichen, was wir damit meinen.

 

Der Ursprung des Begriffs “Made in Germany”

Der Ausdruck “Made in Germany” stammt unschwer erkennbar aus Großbritannien; zum Ende des vorletzten Jahrhunderts wurde er eingeführt. Beabsichtigt war, diese Ursprungbezeichnung als negatives Unterscheidungselement gegenüber hochqualitativer britischer Ware dienen zu lassen. 



These boots are made for walking


Die Cowboys im Wilden Westen starben bevorzugt in ihren Stiefeln. Das zeigt schon, dass dieser interessanten Sparte des Schuhwerks besondere Aufmerksamkeit gewidmet wurde und immer noch wird. Auch bei Männerstiefeln gibt es Unterschiede, und diese wollen wir hier ein wenig beleuchten. Für dieses Mal soll es um die Boots, also Stiefeletten gehen.



ARD berichtet im Markencheck über H & M


Unter http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9336646 können Sie in der ARD-Mediathek die Sendung “Markencheck H&M” vom 23. Januar 2012 abrufen.

 

Text ARD:

 

“Modisch angezogen für wenig Geld – mit dieser Philosophie wurde der schwedische Konzern die zweitgrößte Bekleidungsmarke weltweit. Deutschland ist mit einem Drittel des Gesamtumsatzes wichtigster Markt. Doch ist es tatsächlich die Kleidung selbst, die so ‘trendy’ ist – oder versteht es das Label einfach, sich geschickt zu inszenieren? Kann H&M für wenig Geld wirklich gute Qualität liefern? Und zahlen womöglich andere den Preis für die scheinbaren Schnäppchen im H&M-Shop? Der H&M-Check überprüft die Arbeitsbedingungen in Produktionsländern, lässt Textilien auf Schadstoffe und Haltbarkeit untersuchen – und verzichtet in einem Modetest auf die Etiketten: Wie schick sind Jeans und Shirts von H&M noch, wenn sie als No-Name-Ware daherkommen?”

 



SPIEGEL online berichtet über Zustände bei Zulieferern von LIDL und KiK


Den Originalartikel finden Sie unter http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,808288,00.html

“Das Sündenregister der Discounter ist skandalös”

Alles sollte besser werden: Lidl und Kik gelobten, die Arbeitsbedingungen bei ihren Lieferanten in Bangladesch zu verbessern. Doch eine Studie zeigt, dass sich für die Näherinnen offenbar nichts geändert hat. Die Discounter begnügen sich anscheinend mit billigen Versprechen der Fabrikanten.

Hamburg – Wenn die Kontrollen beginnen, verwandelt sich die Textilfabrik in Dhaka in eine Bühne. Die Produktionsräume werden gründlich gereinigt und gelüftet, die Toiletten mit Seife bestückt. Auf Fragen der Besucher müssen die Näherinnen so reagieren, wie es ihnen die Manager der Fabrik eingeimpft haben: “Wir haben jede Woche einen freien Tag”, sagen sie dann. Feierabend sei um 19 Uhr, niemand werde misshandelt und “prinzipiell ist in der Fabrik alles in Ordnung”.

 

Doch in Wahrheit ist nichts in Ordnung in den Textilfabriken Dhakas, der Hauptstadt von Bangladesch. Die Schilderungen der Näherinnen stammen aus einer Studie der Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) – einer Organisation, die seit Jahren kritisiert, unter welchen Bedingungen Billig-Kleidung von Aldi, Lidl und Kik entsteht.



Handschuhe machen den Winter schöner


Viele Menschen haben etwas gegen den Winter, weil es kalt ist und das Wetter manchmal tagelang nichts anderes bietet als ein gar nicht so frisches Steingrau überall wo man hinsieht. Wir sagen aber, dass der Winter auch seine Vorteile hat – man kann nämlich deutlich mehr Kleidung tragen, als dies im Sommer möglich wäre. Die kalte Jahreszeit ermöglicht uns auch den Einsatz eines wundervollen Accessoires – dem Handschuh. Und Handschuhe haben es in sich, wie wir gleich darlegen werden.



ARD berichtet über den Textildiscounter KiK


Wir möchten Ihnen nahelegen, diese Reportage der ARD über den Textildiscounter KiK anzusehen.

Aus diesem Grund stellen wir unsere Kleidung nur in Deutschland her. Mehr muss man dazu nicht sagen.

http://www.youtube.com/watch?v=e2L8N6uNxW4



Reportage auf Bayern 2 über Rennschmied & Wagner


Stylish und bayrisch

Zwei junge Gründer schaffen ein einheimisches Mode-Label

Zwei junge Bayern: Sie wollen Kleidung, die unter ökonomisch und ökologisch fairen Bedingungen hergestellt wird. Nach all den Meldungen von Dumpinglöhnen, schlechten Arbeitsbedingungen und Ausbeutung von Arbeitern und Näherinnen in der Textilindustrie in Asien drängt sich ihnen die Idee auf: Warum stellen wir nicht trendige Mode in Deutschland her? Sie fragen Branchenkenner. Die winken sofort ab, sagen, das sei hier unmöglich, die Löhne seien zu hoch. Die beiden Männer kündigen trotzdem ihre Jobs und werden Jungunternehmer.

Die Ziele ihres Unternehmens lesen sich wie aus einem Gewerkschaftsbuch: Herstellung von moderner, stylisher Kleidung ausschließlich in Deutschland, von Menschen hergestellt, die für ihre gute Arbeit angemessene Bezahlung erhalten und dabei unter guten Arbeitsbedingungen tätig sein können; die Stoffe werden nur in Industrieländern gekauft, um auch hier in der Herstellung angemessene Arbeitsbedingungen sicherzustellen; die Verarbeitung erfolgt in alteingesessenen deutschen Manufakturen, lange Transportwege werden vermieden und so die Umwelt entlastet.

Doch welche Kunden bezahlen diesen Idealismus? Ist bezahlbare, faire Kleidung “Made in Germany” möglich, und können Unternehmer auch davon leben? Hendrik Loven hat die beiden idealistischen bayerischen Unternehmer fürs Notizbuch über mehrere Monate hinweg begleitet.

Laden Sie hier den Podcast direkt herunter (MP3 mit ca. 19 MB; Urheberrecht beim Bayerischen Rundfunk).



Pressemeldung openPR Reportage Bayern2


Unter diesem Link finden  Sie eine Pressemeldung zur Reportage des Bayerischen Rundunks über Rennschmied & Wagner.



Der Bayerische Rundfunk berichtet über Rennschmied & Wagner


Wir freuen uns sehr, dass der Bayerische Rundfunk in Person von Hendrik Loven über uns eine etwa zwanzigminütige Reportage mit dem Titel “Stylish und bayerisch” erstellt. Der Beitrag befasst sich mit den aktuellen Geschehnissen bei uns, zeigt unsere Motivation auf und lässt unsere Partner zu Worte kommen. Es gibt Interviewsequenzen, Eindrücke von unseren letzten Besuchen bei unseren Produzenten auf der Schwäbischen Alb und auch Einblicke, von denen wir an dieser Stelle noch nichts preisgeben dürfen.

Die Reportage wird am 26.7.2011 im Zeitraum von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr in der Sendung “Notizbuch” auf Radio Bayern 2 ausgestrahlt. Nach der Ausstrahlung werden wir die Sendung an dieser Stelle verlinken, sodass Sie auch nach diesem Termin noch auf den Beitrag zugreifen können.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich die Reportage anhören und freuen uns auch über Ihre Rückmeldung.

Hier ist der Link zum Bayerischen Rundfunk, wo Sie den Beitrag herunterladen können.



Hosenträger oder der Sieg der Herrenmode über die Schwerkraft


Die im Vergleich zum Ledergürtel etwas extravagantere Lösung, die Schwerkraft zu besiegen, die einem ständig an der Hose zieht, ist das Tragen von Hosenträgern. Wie auf allen Gebieten gibt es hier wieder sehr tolle Stücke, an die man sich durchaus heranwagen darf. Warum nicht mal etwas Neues ausprobieren?

Hosenträger gibt es seit dem frühen 19. Jahrhundert

Wobei Hosenträger so neu nicht sind: Der renommierte englische Hersteller Albert Thurston, der z. B. auch Daniel Craig in seinen James-Bond-Filmen ausstattet, ist seit 1820 im Geschäft. Trotz ihres vergleichsweise hohen Alters werden Hosenträger also noch immer getragen, sicher aber weniger als früher. Aber so geht es uns in der klassischen Herrenmode ja meistens, oder?